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in dem beitrag von arte “abgedreht” wird am beispiel vom “besten dj der welt” david guetta in 10 schritten erklärt, wie man zum dj superstar wird… schaut es euch an, es ist doch so einfach, oder?

hier das video:

link: videos.arte.tv/de/videos/abgedrehtwiewirdmaneinbekannterdj-6331820.html

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in den frühen 1970ern wurde rock musik und elektronische musik aus deutschland gerne und geringschätzig als krautrock beschrieben. wer den beitrag auf arte am samstag verpasst hat, kann sich den hier noch mal ansehen. interessant ist, wer alles zu wort kommt… zu wort kommen mani neumeier von guru guru, edgar froese von tangerine dream, rolf ulrich kaiser, inga rumpf, klaus schulze, hellmut hattler (kraan) und viele andere kommen zu wort. außerdem kommen amon düül und kraftwerk und can vor. sehr empfehlenswer weil viel original material gezeigt wird. hier die doku über die anfänge deutscher rockmusik:

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warum politiker wie schröder (spd), mappus (cdu), koch (cdu), wulff (cdu), schily (spd) joschka fischer (die grünen) oder tony blair zu lobbyisten werden, beschreibt telepolis in seinem interessanten artikel. politiker darben in ihrer amtszeit auf der parlamentsamtbank, bevor sie zu einem posten bei einem konzern der oligarchie oder superreichen und ihren konzernen kommen. schröders freund carsten maschmeyer (awd) ist einer von denen, die politiker als freunde haben, um zb. eigene produkte in gesetze umzuwandeln. wer also auf rente hofft, unterstützt am ende nur maschmeyers reichtum usw. hier weiterlesen…

lest halt mal den artikel von florian rötzer:

zitat von telepolis: “Dass konservative oder liberale Politiker, die der Wirtschaft nahestehen, auch gerne mal persönlich davon profitieren, ist nicht erst seit Bundespräsident Wulff bekannt. Der macht auch eher kleinere Mitnahmen, nicht das große Geld, sieht man einmal davon ab, dass er sein Leben lang weiter 200.000 Euro im Jahr “verdienen” wird.”

hier der ganze artikel bei telepolishttp://www.heise.de/tp/artikel/36/36238/1.html

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Pressemeitteilung des Berliner Wassertisch, Sprecherteam, 11.01.2012

Beutegemeinschaft muss entmachtet werden

Das Bundeskartellamt hatte Anfang Dezember den Entwurf einer sog. „Missbrauchsverfügung“ gegen die BWB öffentlich gemacht hat, der zufolge die Trinkwasserpreise in Berlin um mindestens 19%  gesenkt werden müssen. Den BWB war bis zum 11.1.2012 eine Frist zur Stellungnahme eingeräumt. Nun haben die Wasserbetriebe einen weiteren Fristaufschub bis zum 30.1.2012 erwirkt.

In der vorliegenden Missbrauchsverfügung hatte das Kartellamt die Einwände der BWB bereits in nahezu jeder Hinsicht als fadenscheinig entkräftet: die Spitzen-Preise sind fast ausschließlich auf die überhöhten Unternehmensgewinne zurückzuführen und lassen sich weder technisch noch wirtschaftlich rechtfertigen.

Nach Ansicht des Berliner Wassertisches muss es bei einer zügigen Umsetzung der Missbrauchsverfügung durch das Kartellamt bleiben. Gerichte dürfen sich nicht auf die aufschiebende Wirkung einer Klage einlassen, die ganz offensichtlich unseriös und unbegründet ist.

Es ist letztlich auf den ausdauernden Druck des Berliner Wassertischs zurückzuführen, dass der vorige Wirtschaftssenator Wolf das Bundeskartellamt überhaupt eingeschaltet hatte. Die Ergebnisse des Amtes untermauern nun mit Expertise in allen Einzelheiten, was die Bürgerinitiative seit mehreren Jahren gegen die Teilprivatisierung und gegen die „Beutegemeinschaft“ von Senat und Privaten ins Feld führt. Dieser Begriff ist umso mehr berechtigt, als Finanzsenator Nußbaum öffentlich erwägt, durch Steuererhöhungen eventuelle Wasserpreis-Senkungen auszugleichen.

Der Berliner Wassertisch muss feststellen, dass die regierenden Politiker offensichtlich ihre Niederlage beim Volksentscheid vor einem Jahr schon wieder vergessen haben. Anders ist es nicht zu erklären, dass der neue Senat geheime Verhandlungen mit den privaten Konzernen führt, statt Transparenz walten zu lassen, wie vom Volksentscheid vorgeschrieben. 666.000 Berlinerinnen und Berliner haben im Wasser-Volksentscheid für die Offenlegung der Verträge und für eine Senkung der Wasserpreise ihre Stimme abgegeben. “Wir werden nicht zulassen, dass das Votum der Berlinerinnen und Berliner missachtet und durch Verfahrenstricks abgewehrt wird”, so Wassertisch-Sprecherin Ulrike von Wiesenau.

Kontakt:
Ulrike Kölver, Tel. 0178 631 30 89
Gerhard Seyfarth, Tel. 0170 200 49 74
Ulrike Fink von Wiesenau, Tel. (030) 781 46 04

Der Artikel befindet sich auch bei www.urbanaid.de

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FeierStarter 2012 @ Potsdam

dr. motte retro techno waschhaus potsdam

Dr. Motte ist normalerweise nicht wirklich ein Fan von 90er Parties. Doch für 07.01.2012 kramt er die die wirklich guten alten Scheiben aus und stellt Euch ein Retro-DJ-Set-Deluxe zusammen, dass Ihr so noch nicht erlebt habt!

Wer meint, in den 90ern gab’s nur Radio-Techno à la Blümchen & Co., der darf sich an diesem Abend eines Besseren belehren lassen!

Sein exquisiter Musikgeschmack, sein Feingefühl für Rhythmus und Harmonie UND sein einzigartiger Mixing-Stil zeichnen den Doctor aus!

Freut Euch auf intelligenten 90er-Techno, satt!

! ! ! MITSINGEN KÖNNT IHR WOANDERS ! ! !

;D

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